Brückenhaltung (Setu Bandhasana) Exercise Images

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Brückenhaltung (Setu Bandhasana)
Zielmuskulatur
Hauptmuskel:
Hilfsmuskel:
Benötigtes Equipment
Übungstyp
Zeit (Sekunden)
Ausführung
Lege dich auf den Rücken, beuge die Knie und stelle die Füße hüftbreit auf den Boden. Hebe langsam das Becken an, bis dein Körper eine gerade Linie von den Schultern bis zu den Knien bildet. Halte die Spannung in Gesäß und Rumpf, bevor du die Hüften kontrolliert wieder absenkst.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Lege dich flach auf den Rücken auf eine Yogamatte. Die Knie sind gebeugt, die Füße stehen hüftbreit und flach auf dem Boden. Die Arme liegen seitlich am Körper, die Handflächen zeigen nach unten.
- Drücke die Füße fest in den Boden und spanne Gesäß- und hintere Oberschenkelmuskulatur an. Hebe das Becken langsam vom Boden ab, während Oberrücken, Schultern und Arme weiterhin Kontakt zum Boden haben.
- Hebe das Becken so weit an, bis dein Körper eine gerade Linie von den Schultern bis zu den Knien bildet. Achte darauf, den unteren Rücken nicht zu überstrecken.
- Halte die Position für einige Atemzüge, spanne dabei die Körpermitte und das Gesäß aktiv an.
- Senke das Becken langsam und kontrolliert zurück in die Ausgangsposition.
- Wiederhole die Bewegung für die gewünschte Anzahl an Wiederholungen oder halte die Position für eine bestimmte Zeit.
Alternative Übungen
Häufig gestellte Fragen
- Welche Muskeln werden bei der Brückenhaltung (Setu Bandhasana) hauptsächlich trainiert?
- Die Brückenhaltung kräftigt vor allem die Gesäßmuskulatur und den unteren Rücken. Zusätzlich werden die hinteren Oberschenkel und die Bauchmuskeln mit aktiviert, was zu einer besseren Rumpfstabilität beiträgt.
- Brauche ich spezielles Equipment für die Brückenhaltung?
- Für die Brückenhaltung benötigst du kein spezielles Equipment, da sie ausschließlich mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt wird. Als Hilfsmittel kann optional eine Yogamatte für besseren Halt und Komfort genutzt werden.
- Ist die Brückenhaltung für Anfänger im Yoga geeignet?
- Ja, die Brückenhaltung ist für Anfänger gut geeignet, da sie leicht erlernbar und gelenkschonend ist. Wichtig ist, die Bewegung langsam auszuführen und auf eine saubere Technik zu achten, um Verletzungen zu vermeiden.
- Welche häufigen Fehler sollte ich bei der Brückenhaltung vermeiden?
- Viele lassen den Oberkörper einsinken oder belasten zu stark den unteren Rücken. Achte darauf, das Becken kontrolliert zu heben, die Bauchspannung zu halten und die Knie nicht nach außen oder innen kippen zu lassen.
- Wie lange sollte ich die Brückenhaltung halten, um optimale Ergebnisse zu erzielen?
- Für Kraft und Stabilität kannst du die Position 20–40 Sekunden halten und 3–4 Sätze ausführen. Fortgeschrittene können die Dauer steigern oder Varianten mit einbeinigem Heben einbauen.
- Welche Vorteile bietet die Brückenhaltung für meinen Körper?
- Sie stärkt den gesamten hinteren Muskelkettenbereich, verbessert die Haltung und unterstützt die Stabilität der Wirbelsäule. Zudem kann sie Verspannungen im Rücken lösen und die Beweglichkeit der Hüfte fördern.
- Gibt es Varianten der Brückenhaltung für mehr Herausforderung?
- Ja, du kannst beispielsweise ein Bein in gestreckter Position anheben, um die Intensität zu erhöhen. Auch das Platzieren der Füße auf einer Erhöhung oder das Einbinden eines Widerstandsbands steigert die Trainingswirkung.



