- Welche Muskeln werden bei Frosch-Squat-Plyometrie am stärksten trainiert?
- Die Hauptbelastung liegt auf den Gesäßmuskeln (Gluteus) und den Oberschenkeln. Zusätzlich werden Waden- und Bauchmuskeln als unterstützende Muskulatur aktiviert, da die Sprungbewegung den gesamten Unterkörper fordert und die Körpermitte stabilisiert.
- Brauche ich spezielles Equipment für Frosch-Squat-Plyometrie?
- Nein, diese Übung wird ausschließlich mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt und benötigt keine Geräte. Eine rutschfeste Trainingsmatte kann jedoch für besseren Halt und zum Schutz der Gelenke empfohlen werden.
- Ist Frosch-Squat-Plyometrie für Anfänger geeignet?
- Für Anfänger kann die plyometrische Komponente sehr anstrengend sein. Wer neu beginnt, sollte zunächst normale Frosch-Squats ohne Sprung trainieren, um Technik und Beweglichkeit aufzubauen, bevor die explosive Variante integriert wird.
- Welche Fehler passieren bei Frosch-Squat-Plyometrie am häufigsten?
- Häufige Fehler sind zu flache Kniebeugen, ein Rundrücken und hartes Landen auf den Fersen. Achten Sie darauf, so tief wie möglich zu gehen, den Oberkörper aufrecht zu halten und weich auf den Fußballen zu landen, um Verletzungen zu vermeiden.
- Wie viele Wiederholungen und Sätze sind optimal für Frosch-Squat-Plyometrie?
- Für ein intensives Training empfehlen sich 3–4 Sätze mit jeweils 8–12 explosiven Wiederholungen. Zwischen den Sätzen sollte eine Pause von etwa 60–90 Sekunden eingehalten werden, um Kraft und Explosivität zu bewahren.
- Auf welche Sicherheitsaspekte sollte man bei Frosch-Squat-Plyometrie achten?
- Wärmen Sie sich gründlich auf, um die Gelenke und Muskeln vorzubereiten, und führen Sie die Sprünge kontrolliert aus. Wer Knie- oder Rückenprobleme hat, sollte vorab einen Arzt oder Physiotherapeuten konsultieren.
- Welche Variationen gibt es für Frosch-Squat-Plyometrie?
- Fortgeschrittene können Gewichte wie eine Kettlebell oder Kurzhantel hinzufügen, um die Intensität zu steigern. Als gelenkschonende Alternative eignet sich die statische Frosch-Squat-Position oder eine langsame Auf-und-ab-Variante ohne Sprung.