- Welche Muskeln werden bei der 45-Grad-Hyperextension trainiert?
- Die 45-Grad-Hyperextension stärkt vor allem die Gesäßmuskulatur (Gluteus) und den unteren Rücken (Lendenwirbelsäulenstrecker). Zusätzlich werden die hinteren Oberschenkel und die Bauchmuskeln unterstützend aktiviert.
- Welches Equipment benötige ich für die 45-Grad-Hyperextension und gibt es Alternativen?
- Für die klassische Ausführung wird eine spezielle 45-Grad-Hyperextension-Bank benötigt. Als Alternative kann man improvisiert mit einem Schrägbank-Setup arbeiten oder ähnliche Bewegungen wie 'Good Mornings' mit einer Langhantel ausführen.
- Ist die 45-Grad-Hyperextension für Anfänger geeignet?
- Ja, die Übung kann auch für Einsteiger sicher durchgeführt werden, sofern die Technik sauber erlernt wird. Anfänger sollten zunächst mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten, bevor sie zusätzliche Gewichte einsetzen.
- Welche typischen Fehler sollte ich bei der 45-Grad-Hyperextension vermeiden?
- Ein häufiger Fehler ist ein Rundrücken während der Bewegung, der das Verletzungsrisiko erhöht. Achte darauf, den Rücken während der gesamten Übung gerade zu halten und nicht ruckartig aus der unteren Position zu kommen.
- Wie viele Wiederholungen und Sätze sind bei der 45-Grad-Hyperextension ideal?
- Für Kraftausdauer sind 2–3 Sätze à 12–15 Wiederholungen empfehlenswert. Wer gezielt den unteren Rücken kräftigen möchte, kann auch mit weniger Wiederholungen und höherem Zusatzgewicht arbeiten.
- Welche Sicherheitsaspekte muss ich bei der 45-Grad-Hyperextension beachten?
- Halte deine Bewegung kontrolliert und vermeide ein Überstrecken des Rückens am oberen Punkt. Stelle die Bank so ein, dass deine Hüfte korrekt aufliegt und deine Fußgelenke sicher fixiert sind.
- Gibt es Variationen der 45-Grad-Hyperextension für mehr Trainingsreiz?
- Ja, du kannst beispielsweise eine Gewichtsscheibe oder Kurzhantel an der Brust halten, um den Widerstand zu erhöhen. Auch eine langsame Negativphase oder das Halten am oberen Punkt intensiviert die Übung.