- Welche Muskeln werden beim Reverse Langhantel-Handgelenkcurl trainiert?
- Der Reverse Langhantel-Handgelenkcurl beansprucht vor allem die Streckmuskulatur des Unterarms, insbesondere den Musculus extensor carpi radialis. Diese Übung stärkt auch die Griffkraft und verbessert die muskuläre Balance zwischen Beuge- und Streckmuskeln.
- Welches Equipment brauche ich für den Reverse Langhantel-Handgelenkcurl und gibt es Alternativen?
- Für diese Übung benötigst du eine Langhantel und eine Flachbank. Falls keine Langhantel vorhanden ist, kannst du stattdessen auch eine SZ-Stange, Kurzhanteln oder eine Gewichtsscheibe verwenden.
- Ist der Reverse Langhantel-Handgelenkcurl für Anfänger geeignet?
- Ja, die Übung ist auch für Einsteiger geeignet, da sie relativ leicht erlernbar ist. Anfänger sollten jedoch mit geringem Gewicht beginnen, um die Technik zu festigen und Überlastungen im Handgelenk zu vermeiden.
- Welche Fehler sollte ich beim Reverse Langhantel-Handgelenkcurl vermeiden?
- Häufige Fehler sind das Verwenden zu hoher Gewichte und das Schwungholen aus dem ganzen Arm statt isolierter Handgelenksbewegung. Achte darauf, die Bewegung kontrolliert auszuführen und das Handgelenk nicht übermäßig zu überstrecken.
- Wie viele Sätze und Wiederholungen sind beim Reverse Langhantel-Handgelenkcurl sinnvoll?
- Für den Muskelaufbau im Unterarm sind 3–4 Sätze à 12–20 Wiederholungen empfehlenswert. Wer gezielt die Kraftausdauer trainieren möchte, kann höhere Wiederholungszahlen mit leichterem Gewicht wählen.
- Welche Sicherheitsaspekte muss ich bei dieser Übung beachten?
- Verwende ein moderates Gewicht, um die Handgelenke nicht zu überlasten, und wärme dich vor der Übung gründlich auf. Achte darauf, die Langhantel sicher zu greifen und plötzliche Bewegungen zu vermeiden.
- Gibt es Variationen des Reverse Langhantel-Handgelenkcurls?
- Ja, du kannst die Übung beispielsweise im Stehen ausführen oder statt der Langhantel Kurzhanteln für eine unabhängigere Bewegung der Handgelenke nutzen. Auch die Verwendung einer SZ-Stange kann den Druck auf die Gelenke verringern.