Rudern (mit Rudergerät) Exercise Images

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Rudern (mit Rudergerät)
Zielmuskulatur
Benötigtes Equipment
Übungstyp
Zeit (Minuten)
Ausführung
Setze dich auf das Rudergerät, fixiere deine Füße in den Fußstützen und greife den Griff mit beiden Händen. Stoße dich mit den Beinen ab, ziehe den Griff zur Brust und kehre kontrolliert in die Ausgangsposition zurück. Achte dabei stets auf eine aufrechte Haltung und eine fließende Bewegungsausführung.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Setze dich auf den Sitz des Rudergeräts und befestige deine Füße sicher in den Fußstützen, sodass sie fest, aber nicht zu eng sitzen.
- Greife den Griff mit beiden Händen im Obergriff, halte die Arme gestreckt und den Rücken aufrecht.
- Beginne die Bewegung, indem du dich mit den Beinen abstößt, strecke sie vollständig aus, während die Arme gestreckt und der Rücken neutral bleiben.
- Sobald die Beine komplett gestreckt sind, lehne dich leicht aus der Hüfte nach hinten und ziehe den Griff zur unteren Brust oder zum oberen Bauch, wobei die Ellbogen eng am Körper bleiben.
- Kehre die Bewegung um, indem du zuerst die Arme streckst, dann aus der Hüfte nach vorne beugst und schließlich die Knie beugst, um in die Ausgangsposition zurückzukehren.
- Wiederhole die Bewegung gleichmäßig und kontrolliert, achte dabei stets auf eine korrekte Ausführung.
Alternative Übungen
Häufig gestellte Fragen
- Welche Muskeln trainiert Rudern auf dem Rudergerät am effektivsten?
- Rudern auf dem Rudergerät beansprucht vor allem die Rückenmuskulatur, insbesondere den Latissimus und die Rautenmuskeln. Zusätzlich werden Bizeps, Schultern, Gesäßmuskeln, Oberschenkel und Bauchmuskeln mittrainiert. Durch die Kombination von Kraft- und Ausdauerbelastung ist es ein Ganzkörpertraining mit hohem Kalorienverbrauch.
- Ist Rudern auf dem Rudergerät für Anfänger geeignet?
- Ja, Rudertraining eignet sich auch für Einsteiger, da die Intensität leicht über den Widerstand oder die Trainingsdauer angepasst werden kann. Anfänger sollten mit kurzen Einheiten von 10–15 Minuten beginnen und den Bewegungsablauf langsam erlernen. Wichtig ist dabei, von Anfang an auf eine saubere Technik zu achten, um Überlastungen zu vermeiden.
- Welche Fehler passieren häufig beim Rudern und wie vermeidet man sie?
- Ein häufiger Fehler ist, zu früh mit den Armen zu ziehen, bevor die Beine vollständig gestreckt sind. Ebenso neigen viele dazu, den Rücken rund zu machen, was die Belastung auf die Wirbelsäule erhöht. Achte darauf, zuerst kontrolliert mit den Beinen zu drücken, dann den Oberkörper leicht zurückzulehnen und erst zum Schluss die Arme zu nutzen.
- Wie lange sollte man auf dem Rudergerät trainieren, um Ergebnisse zu sehen?
- Für Fitnesssteigerung und Fettverbrennung sind 20–30 Minuten bei moderater Intensität ideal. Fortgeschrittene können längere Einheiten oder Intervalltraining einbauen, um die Leistung zu optimieren. Regelmäßigkeit ist entscheidend mindestens zwei bis drei Einheiten pro Woche bringen spürbare Fortschritte.
- Gibt es Alternativen zum Rudergerät für ähnlichen Trainingseffekt?
- Auch mit klassischen Langhantel- oder Kabelrudern kann die Rückenmuskulatur gezielt trainiert werden, jedoch fehlt hier der Cardiovorteil. Kettlebell-Übungen wie der Kettlebell Swing oder Schwimmen bieten ebenfalls eine Kombination aus Kraft und Ausdauer. Die Effektivität des Rudergeräts bleibt jedoch einzigartig durch die gleichmäßige Belastung vieler Muskelgruppen.
- Welche gesundheitlichen Vorteile hat Rudern als Cardio-Kraft-Übung?
- Rudern stärkt gleichzeitig Herz-Kreislauf-System und Muskulatur, was die allgemeine Fitness effizient steigert. Es verbessert die Körperhaltung und wirkt ausgleichend bei sitzender Tätigkeit. Zudem ist es gelenkschonend und eignet sich daher auch für Personen mit leichten Gelenkproblemen.
- Welche Variationen gibt es beim Training auf dem Rudergerät?
- Neben dem klassischen gleichmäßigen Rudern sind Intervallprogramme mit wechselnder Intensität sehr effektiv. Man kann auch den Widerstand variieren oder Technikfokusse setzen, etwa mehr Arm- oder Beinanteil. Fortgeschrittene nutzen oft Tabata-Intervalle oder Herausforderungseinheiten zur Steigerung von Kraft und Ausdauer.



