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Langhantel-Kniebeuge mit tiefem Stangensitz (Low-Bar Squat) exercise demonstration - starting position (step 1 of 2)
Showing step 1 of 2
Step-by-step demonstration of the Langhantel-Kniebeuge mit tiefem Stangensitz (Low-Bar Squat) exercise showing proper form and technique

Langhantel-Kniebeuge mit tiefem Stangensitz (Low-Bar Squat)

Zielmuskulatur

Benötigtes Equipment

Übungstyp

Gewicht & Wiederholungen

Ausführung

Stelle die Langhantel auf einem Squat Rack etwa auf Brusthöhe ein und platziere sie auf dem hinteren Schulterbereich, etwas unterhalb der oberen Trapezmuskulatur. Führe die Kniebeuge aus, indem du die Hüfte nach hinten schiebst und die Knie beugst, bis die Oberschenkel mindestens parallel zum Boden sind. Drücke dich über die Fersen wieder nach oben in die Ausgangsposition.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Positioniere eine Langhantel auf einem Squat Rack etwa auf Brusthöhe und belade sie mit dem gewünschten Gewicht.
  2. Gehe unter die Langhantel und lege sie quer über deine hinteren Schultern, etwas unterhalb des oberen Trapezmuskels. Greife die Stange fest mit beiden Händen, halte die Ellbogen nach hinten und die Brust aufrecht.
  3. Hebe die Langhantel aus dem Rack, indem du die Beine durchstreckst, und trete vorsichtig zurück. Stelle deine Füße etwa schulterbreit auseinander, die Zehen zeigen leicht nach außen.
  4. Atme tief ein, spanne die Körpermitte an und beginne die Kniebeuge, indem du die Hüfte nach hinten schiebst und die Knie beugst. Senke den Körper ab, bis die Oberschenkel mindestens parallel zum Boden oder etwas darunter sind.
  5. Halte während der gesamten Bewegung den Rücken gerade, die Brust oben und die Knie in Richtung der Zehen.
  6. Drücke dich über die Fersen zurück in die Ausgangsposition, strecke die Beine und bringe die Hüfte nach vorne. Atme beim Hochkommen aus.
  7. Wiederhole die Übung für die gewünschte Anzahl an Wiederholungen.

Alternative Übungen

Häufig gestellte Fragen

Welche Muskeln werden bei der Langhantel-Kniebeuge mit tiefem Stangensitz trainiert?
Der Low-Bar Squat beansprucht vor allem die Oberschenkelmuskulatur, insbesondere den Quadrizeps und die hintere Oberschenkelmuskulatur. Zusätzlich werden Gesäßmuskeln, unterer Rücken und Core-Muskeln stark aktiviert, was ihn zu einer Ganzkörperübung für den Unterkörper macht.
Welches Equipment benötige ich für den Low-Bar Squat und gibt es Alternativen?
Für den Low-Bar Squat brauchst du eine Langhantel sowie idealerweise ein Squat Rack oder Power Rack. Als Alternative für zu Hause kannst du auch mit Kurzhanteln oder einer Kettlebell arbeiten, wobei die Belastung und Haltung jedoch anders ausfallen.
Ist der Low-Bar Squat auch für Anfänger geeignet?
Der Low-Bar Squat erfordert eine solide Technik und gute Beweglichkeit in Hüfte und Schultern. Anfänger sollten zunächst mit dem High-Bar Squat oder Körpergewicht-Kniebeugen beginnen und die Low-Bar-Variante erst einbauen, wenn Grundkraft und Stabilität vorhanden sind.
Welche häufigen Fehler treten beim Low-Bar Squat auf und wie vermeide ich sie?
Typische Fehler sind ein zu hoher Stangensitz, runder Rücken und das Vorbeugen der Knie übermäßig nach innen. Achte auf eine stabile Rumpfspannung, die richtige Griffbreite und eine kontrollierte Hüftbewegung, um diese Probleme zu vermeiden.
Wie viele Sätze und Wiederholungen sind beim Low-Bar Squat optimal?
Für Muskelaufbau eignen sich in der Regel 3–5 Sätze mit 5–8 Wiederholungen bei moderatem bis schwerem Gewicht. Für Kraftsteigerung kann auf 3–5 Sätze mit 3–5 Wiederholungen bei höherer Intensität gesetzt werden, immer mit sauberer Technik.
Welche Sicherheitsaspekte muss ich beim Low-Bar Squat beachten?
Nutze immer eine korrekte Aufwärmphase und arbeite bevorzugt mit einem Spotter oder in einem Rack mit Sicherheitsstreben. Halte die Rumpfmuskulatur angespannt, um die Wirbelsäule zu stabilisieren, und steigere das Gewicht schrittweise, um Verletzungen zu vermeiden.
Welche Variationen des Low-Bar Squat gibt es und welchen Nutzen bringen sie?
Varianten wie der Pausen-Squat oder der Box-Squat können helfen, Kraft aus der unteren Position aufzubauen und die Technik zu verbessern. Fortgeschrittene nutzen auch den Safety-Bar Squat oder Tempo-Variationen, um gezielt Schwachstellen zu trainieren.