- Welche Muskeln werden beim Kabeldrücken mit gestreckten Armen trainiert?
- Die Übung zielt primär auf den Latissimus im Rücken ab und unterstützt somit den Aufbau einer breiten Rückenmuskulatur. Sekundär werden auch die hintere Schulter und der Trizeps aktiviert, da sie bei der Abwärtsbewegung stabilisierend wirken.
- Welches Equipment brauche ich für Kabeldrücken mit gestreckten Armen und gibt es Alternativen?
- Du benötigst eine Kabelzugmaschine mit oberem Seilzug sowie einen geraden oder leicht gebogenen Griff. Falls kein Kabelzug verfügbar ist, kannst du eine Widerstandsband-Variante an einer erhöhten Befestigung ausführen.
- Ist Kabeldrücken mit gestreckten Armen auch für Anfänger geeignet?
- Ja, die Übung ist relativ leicht zu erlernen, da sie keine komplexe Technik erfordert. Anfänger sollten allerdings mit leichtem Gewicht beginnen, um die richtige Bewegungsausführung und Körperspannung zu verinnerlichen.
- Welche typischen Fehler sollte ich beim Kabeldrücken mit gestreckten Armen vermeiden?
- Häufige Fehler sind das Beugen der Ellenbogen während der Bewegung und ein Hohlkreuz durch fehlende Rumpfstabilität. Halte die Arme gestreckt, den Rücken neutral und führe die Bewegung kontrolliert aus.
- Wie viele Sätze und Wiederholungen sind für das Kabeldrücken mit gestreckten Armen empfehlenswert?
- Für Muskelaufbau sind 3–4 Sätze mit jeweils 10–15 Wiederholungen ideal. Für Kraftausdauer kannst du 2–3 Sätze mit 15–20 Wiederholungen und moderatem Gewicht wählen.
- Worauf muss ich bei der Sicherheit beim Kabeldrücken mit gestreckten Armen achten?
- Achte auf eine feste Körperhaltung und spanne deinen Bauch an, um die Wirbelsäule zu stabilisieren. Verwende kontrollierte Bewegungen und vermeide ruckartige Zugbewegungen, um Verletzungen zu vermeiden.
- Gibt es Variationen des Kabeldrückens mit gestreckten Armen für mehr Trainingsvielfalt?
- Ja, du kannst die Übung mit einem Seilgriff ausführen, um den Bewegungsradius zu vergrößern, oder dich leicht vorlehnen, um den Fokus stärker auf den Latissimus zu legen. Auch eine Ausführung im Kniestand sorgt für eine veränderte Belastung.