- Welche Muskeln werden bei der seitlichen Bank-Brücke mit gestreckten Beinen trainiert?
- Der Hauptfokus liegt auf den schrägen Bauchmuskeln (Obliques). Zusätzlich werden auch die geraden Bauchmuskeln, Schultern, Gesäßmuskeln und die oberen Beinmuskeln aktiviert, um die Position stabil zu halten.
- Welches Equipment brauche ich und gibt es Alternativen zur Bank?
- Für die Übung wird eine flache Trainingsbank benötigt, um den Körper seitlich zu stützen. Alternativ kann man auch einen stabilen Hocker, Stepper oder eine dicke Matte am Boden nutzen, wobei die Bewegung etwas weniger intensiv ausfallen kann.
- Ist diese Übung auch für Anfänger geeignet?
- Ja, sie eignet sich auch für Einsteiger, wenn man die Dauer verkürzt und eventuell die Knie statt der gestreckten Beine am Boden absetzt. So lässt sich der Schwierigkeitsgrad langsam steigern und die Rumpfstabilität sicher aufbauen.
- Welche häufigen Fehler sollte ich bei der seitlichen Bank-Brücke vermeiden?
- Ein typischer Fehler ist das Absinken der Hüfte, wodurch die Spannung in den Bauchmuskeln verloren geht. Außerdem sollte der Ellbogen direkt unter der Schulter positioniert werden, um Gelenkbelastungen zu vermeiden.
- Wie lange sollte man die Position halten und wie viele Sätze sind optimal?
- Für Anfänger empfiehlt sich, die Position 15–20 Sekunden zu halten und 2–3 Sätze pro Seite auszuführen. Fortgeschrittene können auf 30–45 Sekunden steigern und je nach Trainingsziel 3–4 Sätze einplanen.
- Welche Sicherheitsaspekte sollte ich beachten?
- Achte auf eine stabile Unterlage, um ein Abrutschen zu verhindern, und vermeide ruckartige Bewegungen beim Hoch- und Runtergehen. Bei Schulter- oder Rückenproblemen sollte die Übung nur unter fachlicher Anleitung durchgeführt werden.
- Welche Variationen gibt es, um die seitliche Bank-Brücke intensiver zu gestalten?
- Fortgeschrittene können ein Gewicht auf der oberen Hüfte platzieren oder das obere Bein anheben, um die Rumpfmuskeln stärker zu fordern. Auch das dynamische Absenken und Anheben der Hüfte bringt zusätzliche Trainingsreize.