- Welche Muskeln werden beim Seitstütz trainiert?
- Der Seitstütz beansprucht hauptsächlich die seitlichen Bauchmuskeln (Schrägmuskeln/Obliques). Zusätzlich werden Bauchmuskeln, Schultern, Gesäßmuskeln und Teile der Oberschenkel stabilisierend mittrainiert.
- Brauche ich für den Seitstütz spezielles Equipment?
- Nein, der Seitstütz wird ausschließlich mit dem eigenen Körpergewicht ausgeführt. Eine Yogamatte oder Fitnessmatte kann jedoch für mehr Komfort und besseren Halt sorgen.
- Ist der Seitstütz für Anfänger geeignet?
- Ja, mit einer vereinfachten Variante können auch Einsteiger starten, zum Beispiel indem sie die Knie am Boden lassen. Wichtig ist, die Rumpfmuskulatur anzuspannen und die Hüfte nicht absinken zu lassen.
- Welche typischen Fehler sollte man beim Seitstütz vermeiden?
- Ein häufiger Fehler ist das Einsinken der Hüfte, was die Wirkung auf die Bauchmuskulatur reduziert. Achte außerdem darauf, Schulter und Ellbogen in einer Linie zu halten und die Körperhaltung stabil zu lassen.
- Wie lange sollte man den Seitstütz halten?
- Für Anfänger reicht es, 15–30 Sekunden pro Seite zu halten und sich langsam zu steigern. Fortgeschrittene können 45–60 Sekunden oder länger trainieren, je nach Kraft und Zielsetzung.
- Welche Vorteile hat der Seitstütz für den Körper?
- Der Seitstütz stärkt gezielt die seitliche Rumpfmuskulatur, fördert eine stabile Körpermitte und unterstützt eine gesunde Körperhaltung. Außerdem verbessert er die Balance und beugt Rückenbeschwerden vor.
- Welche Variationen des Seitstütz gibt es?
- Beliebte Varianten sind der Seitstütz mit angehobenem Bein, der dynamische Hüftdip oder der Seitstütz auf gestrecktem Arm. Diese Modifikationen steigern die Intensität und fordern zusätzlich Balance und Kraft.